Sydney Jan25

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Sydney

In Sydney angekommen ging es wie gewöhnlich zuerst in das Hostel. Unser Hostel war das „Wake Up!“. Es war das teuerste Hostel auf unserer Reise (Sydney halt) aber es war mehr ein Hotel, als ein Hostel. Es ist auf jeden Fall sehr zu empfehlen (mal abgesehen von der viel zu kleinen Küche).

Ich blieb insgesamt sieben Tage in Sydney (David und Greg noch einige mehr). Leider regnete es die ersten zwei Tage und ich war gezwungen im Regen die Stadt zu erkunden. Doch es war eigentlich ganz witzig (nach etwa drei Stunden im Regen war ich trotz Regenschutz komplett nass). In kurzer Zeit hatte ich einen kleineren Überblick über die Stadt.

Am Abend des 26. Januars war dann noch „Australia Day“ etwa zu vergleichen mit dem 1. August in der Schweiz. Es gab ein riesen Feuerwerk mit Show, welches mit Abstand das Beste Feuerwerk war, dass ich je gesehen hatte. Zudem war es der Abend, an welchem wir das Resultat der Cambridge Advanced Prüfung erfuhren. Anschliessend wurde heftig gefeiert… (Auch Nora und Larissa waren wieder in der Stadt und so feierten wir zusammen.)

Am nächsten Morgen (etwas späterer Morgen) besichtigten wir Bondi Beach. Dies ist einer der zwei Strände, welche man in Sydney sehen sollte. Am Abend gingen Larissa, David, Greg und ich noch in die Sydney Opera und sahen uns die Zauberflöte an. Es war ein tolles Gefühl einmal in diesem Weltberühmten Gebäude zu sitzen und sich eine Oper anzusehen.

Am 28. Januar gingen David und ich in den Taronga Zoo. Der absolut schönste Zoo, denn ich je gesehen hatte. Dauernd mit dem Ausblick auf die Skyline von Sydney mit dem Opern Haus und der Harbour Bridge. Auch die Flugschau mit den verschiedenen Vögeln war unglaublich.
Am Abend gingen wir (Greg, David, Nicole, Monika, Jeremy, Tynke und ich) in ein Drehrestaurant, von welchem man eine wunderbare Aussicht über ganz Sydney hat. (später kamen dann auch noch Larissa, Nora und Jochi dazu). Nach dem Drink im Drehrestaurant gingen einige noch in den Hostel eigenen Club, um den genialen Abend etwas zu verlängern.

Am nächsten Tag gingen wir (fast alle oben genannte) dann nach Manly Beach, denn zweiten Strand, welchen man in Sydney unbedingt besichtigen sollten (Dieser hat mir um einiges besser gefallen als Bondi Beach). Um überhaupt zu diesem Strand zu kommen, nimmt man am Besten die Fähre in Sydney. Dort angekommen gingen wir auf eine kleine Wanderung, an derer Ende eine fantastische Aussicht auf Sydney auf uns wartete. Doch um zu dieser Aussicht zu kommen mussten wir auch einige Passagen passieren, welche vor allem für Greg (mit seiner starken Spinnen Fobi) nicht einfach waren 🙂
Nach der kleinen Wanderung gingen wir noch an den Strand und ich genoss meinen zweitletzten Tag in Sydney.

Nach dieser Erholungsphase hatte ich am Abend mit Nicole Imboden abgemacht um einige Fotos von der Skyline bei Nacht zu machen. Nicole ist etwa gleich fotobegeistert wie ich und so waren wir den ganzen Abend unterwegs bis am frühen Morgen.

Das Problem war dann aber der nächste Morgen. Ich hatte Fieber und nach nur sehr wenig Schlaf (wegen der Fotonacht) musste ich wieder aufstehen um zum Treffpunkt zugehen, von welchem wir für den Skydive abgeholt wurden. Nach einer Stunde Busfahrt erreichten wir den kleinen Flughafen von welchem unser Flieger startete. Nach kurzer Instruktion ging es ab in die Lüfte und bei einer höhe von etwa 4 Kilometern wurde die Tür geöffnet und wir konnten springen. Ein unglaublich tolles Gefühl (sehr zu empfehlen). Nach etwa 50 Sekunden freiem Fall wird der Fallschirm geöffnet und man fliegt langsam Richtung Boden.

Zurück in Sydney gingen wir zum Abschied (mein letzter Abend mit Greg und David) ins Jamie Oliver Restaurant in Sydney. Ein tolles Restaurant, welches gar nicht so teuer war wie einige vielleicht vermuten. Jedoch ist eine frühe Reservation Pflicht!

Nach diesem Abendessen gingen wir alle (die gleichen Personen wie beim Drehrestaurant) noch zu einer Bar, welche sich gerade vor dem Opernhaus befindet. (Einer meiner Lieblingsorte in Sydney). Von dort hat man einen tolle Sicht und immer eine Live Band.
Nach diesem genialen Abend hiess es für mich abschied nehmen, denn ich musste zu früher Stunde auf den Flieger nach Perth, von wo ich am nächsten Tag zurück in die Schweiz flog.

Anmerkung zu den zwei Schriftbildern: Diese sind zusammen mit Nicole Imboden entstanden